ein gelungener Schnappschuß beim RSL-Training
Kerstin Reisenhofer
  
Hochseilklettern in Saalfelden
Kerstin Reisenhofer

das gelbe Trikot - die Startnummer der Europacupführenden
Kerstin Reisenhofer

Kerstin im Kaunertal
Kerstin Reisenhofer

Kerstin Reisenhofer, Karl Frehsner (Rennsportleiter) & Michaela Kofler
Reisenhofer, Frehsner, Kofler

Kerstin Reisenhofer
Kerstin Reisenhofer

Kerstin mit ihrem privaten Ausrüster KTM
Kerstin Reisenhofer

  








Kerstin Reisenhofer (AUT)

Geburtsdatum: 28.09.1979
Geburtsort: 28.09.1979 Braunau/ Inn
Größe: 166 cm
Gewicht: 68 kg
Club: TVN Wels/Oberösterreich
Ausrüster: Skier: Fischer, Schuhe: Lange , Bindung: Tyrolia.
Hobbies: Tennis, Schwimmen, Surfen, Mountainbiken

Werdegang:
Als „Flachländerin“ werde ich oft gefragt: wie bist du eigentlich zum Skifahren gekommen? Meistens sage ich nur, dass ich einen sehr ehrgeizigen Vater habe, von dem ich viel erbte.
Das Skifahren lehrte mich allerdings meine Mutter im Alter von knapp drei Jahren. Sie selbst konnte sich kaum auf den Brettern halten, also ist es schwer vorstellbar, dass ich es lernte.

Aber schon nach kurzer Zeit übernahm mich mein Vater. Das war sozusagen der Fortgeschrittenenkurs. Und da ich noch Geschwister habe, die alle um viele Jahre älter sind als ich, musste ich einfach schnell sein, um ihnen nachzukommen.



Das war also der Anfang.
Ein paar Jahre später fand ich dann Aufnahme in einem guten Verein, dem TVN Wels, der die Nachwuchsarbeit sehr förderte.
Es stellet sich heraus, dass ich nicht so ungeschickt war und auch Willen zeigte. Somit machte ich die Aufnahmeprüfung an der Skihauptschule Windischgarsten, welche ich auch bestand. Zum Leidwesen meiner Mutter, die mich lieber zu Hause behalten hätte.
In dieser Zeit hatte ich riesigen Spaß am Sport und mit meinen Freunden. Das wirkte sich auch auf meine Leistungen aus. Auf Landesebene lag ich ganz gut. Nur bei den nationalen Meisterschaften bekam ich immer wieder eine auf den Deckel.
Dabei bewunderte ich immer die, die da ganz oben standen.



Mit 15 ging ich in die Skihandelsschule.
Meine Technik entwickelte sich immer besser und ich schaffte den Sprung in das ÖSV -Nachwuchsteam. Natürlich ließen Hochs und Tiefs nicht auf sich warten. Nach drei Jahren schloss ich die schule ab und begann mit der Aufbau HAK, welche nun etwas im Hintergrund steht.
Schließlich konnte ich in die Europacup-Mannschaft aufsteigen und hatte damit eine große Hürde überwunden.
Immer kamen kleinere Verletzungen daher, von denen ich mich aber nicht abhalten ließ. Im letzten Winter (99/00) konnte ich mir über den Europacup einen Fixplatz in der Abfahrt sichern. Doch wie es der Teufel wollte, verletzte ich mich ein weiteres Mal. Und zwar beim zweiten Abfahrtstraining in Lake Louise.



Und hier beginnt meine Zukunft. Ich weiß nicht was sie mir bringen wird, aber hoffentlich eine gute Genesung und viele Weltcupeinsätze.


Meine Erfolge:

So das wird jetzt der nächste Nachtrag. Das ist ja höchst nachlässig von mir, dass ich nicht einmal meine Erfolge in meiner Homepage angegeben habe. Das heißt natürlich nicht, dass sie für mich unwichtig sind. Ganz im Gegenteil. Ich kann doch auf eine ganz beachtliche Bilanz hinweisen. Natürlich hoffe ich, dass sie noch besser werden und ihr mir dafür die Daumen haltet!



Hier meine besten Plazierungen der letzten 3 Jahre (das vergangene fehlt leider verletzungsbedingt):


1997/98:

Junioren-WM Megeve Super-G 2. Platz


1998/99:

Junioren-WM Pra Loup Abfahrt 1. Platz Super-G 3. Platz Kombination 3.Platz

Europacup Abfahrts-Gesamtwertung: 2. Platz


1999/00:

3 Weltcupeinsätze: 7. Platz Lenzerheide DH

21. + 25. Platz Patscherkofel DH+SG

Europacup: 6 Stockerlplätze/davon 3 Siege

Europacup Abfahrts-Gesamtwertung: 1. Platz

EC-Gesamtwertung: 5. Platz



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